Garnisonsorte im Deutschen Kaiserreich
Schwarzburg-Sondershausen trat der zwischen Preußen und Sachsen-Weimar-Eisenach am 4. Februar 1867 geschlossenen Militärkonvention bei. Sein Kontingent ging im preußischen 3. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 71 mit Standort Erfurt auf; ein Bataillon lag ab 1869 dauerhaft in der Residenzstadt Sondershausen, der Fürst war Regimentschef.
Nicht zu verwechseln mit dem Schwesterfürstentum Schwarzburg-Rudolstadt: Dessen Kontingent gehörte zum Infanterie-Regiment Nr. 96, nicht zum Nr. 71.
Zu diesen Standorten in Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen liegen ausführliche Darstellungen mit Regimentern, Kasernen und heutigem Zustand vor:
Sondershausen